Die fehlgeschlagene Hinrichtung eines Mörders...

Veröffentlicht auf von Wollie

In Lucasville im US-Staat Ohio hatten Justizbeamte zwei Stunden lang versucht einem Todeshäftling die Giftspritze zu setzen  , jedoch fanden die Beamten keine Vene . Der Verurteilte unterstütze das Team bei der suche nach einer Vene bei ihm , doch nach einem erneuten gescheiterten Versuch bedeckte der Todeskandidat sein Gesicht und schien zu Weinen .  Scließlich wurde die Hinrichtung abgebrochen und die Gefängnisleitung wandte sich an den Gouverneur . Dieser hatte dann die Hinrichtung für eine Woche aufgehoben . Der 53 Jährige Todeskandidat Romell Brooms hatte 1984 ein 14 Jähriges Mädchen Vergewaltigt und Ermordet und wurde für diese Tat zum Tode verurteilt . Nun wirft die gescheiterte Hinrichtung die frage auf , ob jemand ein zweites mal zu einer Exekution geführt werden darf .Es ist schon eine wirklich Unheimliche begebenheit das in dem moment der Hinrichtung eine Vene des zum Tode verurteilten nicht gefunden wurde , vielleicht sollte er noch nicht Sterben ? vielleicht hat das Schicksal andere Pläne mit ihm ?

Veröffentlicht in Unheimliches

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sara 09/18/2009 18:40

ja das auch heftig aber der bekommt den eine woche später sein strafe

Wollie 09/18/2009 19:06


Seine Strafe hat er schon , nähmlich das er weiter Leben darf und das im Gefängnis .